Bei Fredelita

ist die erste Adresse am Ort, wenn man mittags außer Haus essen möchte oder gar mit Geschäftsfreunden zum Essen geht. Auf Grund der weitreichenden Handelsbeziehungen der Stadt gibt es bei Fredelita die ausgefallensten Gerichte. Die Speisekarte hat über 500 Einträge, darunter Gerichte vor den Tuschezeichen-Sprechern aber auch völlig normale velenische Gerichte. Im Preis liegt diese Gaststätte (und man kann sie wirklich so nennen) etwas unter dem goldenen Ring, was jedoch nicht bedeuten das das Essen oder gar der Wein von schlechterer Qualität wäre. Lediglich die Einrichtung ist nicht auf Anhieb mit der eines Kaiserhofes zu vergleichen.

Man wird stets sofort von aufmerksamen Kellnern bedient, denen wahrhaft kein Wunsch entgeht. Die Räumlichkeiten sind in heiteren aber nicht zu aufdringlichen Farben gehalten, die sich gut dem Porzellan und den Tischtextilien anpassen. Sollte man neue Geschäftsverbindungen knüpfen wollen, so ist er hier immer an der Richtigen Stelle. Viele Geschäfte vor wahrhaft großen Ausmaßen wurden hier schon zu einem guten Abschluss gebracht. Man trifft immer wieder jemanden, der etwas kaufen möchte oder zu verkaufen hat, was nicht heißen soll, dass es bei Fredelita zu geht wie auf einem Markt. Elf isst zusammen, unterhält sich gut und vielleicht kommt man auf ein gemeinsames Thema, dass beiden Seiten einen guten Gewinn verspricht.

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