Archiv der Kategorie: Hotels und Gasthäuser

Der Webstuhl

ist auch eine Zwergenwirtschaft (wie sollte es bei dem Namen anders sein). Im Gegensatz zum Amboss ist der Webstuhl mehr das Lokal, in dem man sich abends nach getaner Arbeit zum Bier triff, bevor man nach Hause zu (bebarteten) Frau geht. Die metallverarbeitenden Zwerge ziehen jedoch den Amboss vor.

Die Zwerge scheinen das Althergebrachte in ihren Lokalen zu lieben, denn jede Neuerung, sei es in der Einrichtung oder bei Speisen oder Getränken verschwand schon nach kurzer Zeit wieder, es fand keinen Anklang, egal was es war. Ich erinnere mich nur zu gut daran, als der Wirt es wagte, kleine Streifen von Kartoffelbrei anzubieten, die er zuvor in siedendem Fett gebacken hatte. Es hätte ihn fast alle seine Stammgäste gekostet. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was passiert, wenn der Wirt, Jedesfax (mit Betonung auf dem zweiten e) mit Namen es wagen würde, das Essen der Tuschezeichen-Sprecher anzubieten.

Die einzige Änderung, die die Gäste hin und wieder hinnehmen müssen, ist eine Preisänderung, nach oben. Aber selbst die sind selten. Die Preis insgesamt sind moderat und der Qualität angemessen. Wenn ich zwischen dem „Webstuhl“ und dem „Amboß“ wählen müsste, würde ich mich für den Webstuhl entscheiden, das Publikum ist angenehmer und die Atmosphäre angenehmer. Ich werde aber nie in diese Lage kommen, wenn ich eine Zwergenkneipe aufsuche ist es der „Amboß“, da Barftrik, mit dem mich so etwas wie Freundschaft verbindet, als Schmied natürlich dort verkehrt.

Dunkelzwerge werden hier genau wie im „Amboß“ nicht gerne gesehen. Sie sind überall als Krawallmacher verschrien, was wohl durchaus seine Berechtigung hat.

Hotel „Zum verwesenden Leichnam“

Das Hotel liegt gleich neben dem grünen Drachen. Warum es diesen abschreckenden Namen trägt, weiß keiner mehr so genau. Gerüchte lauten, es soll einmal jemand in dem Haus ermordet worden sein oder Leute seinen hineingegangen und nicht in ihrer ursprünglichen Form wieder herausgekommen. Man sagt, dass hat mit den Wesen zu tun, die jetzt die Geisterstadt bevölkern, doch bewiesen ist gar nichts, auch wenn der Wirt alles tut, um jedes Gerücht am Leben zu erhalten, böse Zungen behaupten sogar, er würde in regelmäßigen Abständen neue Gerüchte erfinden und in Umlauf bringen. Der Wirt legt großen Wert auf den Ruf seines Hauses, deshalb hat er wohl auch eine Art Mumie als Schild für sein Hotel gewählt.

Die Zimmer sind anders, als der Name es vermuten lässt sauber und relativ modern. Die Preise sind jedoch recht hoch, da der Wunsch bei vielen Velen und anderen, in einem Haus mit diesem Namen zu schlafen, ebenfalls recht hoch ist. Das Essen nehmen die Gäste gewöhnlich im grünen Drachen ein, da der verwesende Leichnam nicht über eine eigene Küche verfügt. Wenn man den verwesenden Leichnam betritt, gelangt er in einen hellen, weiß gekalkten Raum, dessen linke Seite von einer Treppe aus Ebenholz beherrscht wird. Über sie gelangt man zu den Gästegemächern in der ersten Etage. Auf der rechten Seite befindet sich die Rezeption, hinter der der Besitzer und Wirt ein Velen zu finden ist.

Der verwesende Leichnam ist bei den Bürgern besonders für Hochzeitsreisen beliebt, da sie etwas Grusel gratis bekommen. Auf für den Grusel wird viel getan, so „spuken“ regelmäßig irgendwelche Bedienstete aus früheren Zeiten durch die Gänge, aber keine Sorge, es nimmt keine Ausmaße an, die die Nachtruhe erheblich stören würden. Also jeder, dem in seinem ausgefüllten Leben ein wenig Nervenkitzel fehlt, besonders Abenteurer von Außerhalb klagen ja oft darüber, sein eine Nacht im verwesenden Leichnam empfohlen.

Das Seemannsgarn

ist natürlich das Lokal der Navigationsschüler. Rum ist hier das wichtigste Getränk, auch wenn es sich um eine abgeschwächte Form mit ca. 20\% Alkohol handelt. Das Innere es Lokals ist wie der Rumpf eines Schiffe eingerichtet und auch in viele Räume unterteilt. Der Wirt ist ein alter Gnom, der lange Jahre selber zur See gefahren ist, von ihm können die Schüler noch so machen Trick lernen. Daher ist der Besuch dieses Lokales von den Lehrern trotz des Alkohols recht gerne gesehen.

Wie für die anderen Lokale, die von Schülern bevorzugt werden, gilt: Selbstverständlich sind auch nicht Nichtschüler als Gäste willkommen, doch suchen diese lieber eine der zahlreichen Kneipen in anderen Gegenden der Stadt auf.

Der rostige Nagel

ist ein Lokal, das man ohne etliche Messer an den unmöglichsten Körperstellen besser nicht betreten sollte, es sei denn man möchte ohne Kleidung und Geld wieder auf die Straße kommen. Es wimmelt in diesem Lokal von Halblingen und anderem diebischen Gesindel, der Wein ist gepanscht und das Essen sollten nur Wesen mit einem sehr robusten Magen probieren. Vor allem sollte man entweder einen Vorkoster haben oder vorher ein Gegengift einnehmen.

Doch trotz all dieser Widrigkeiten haben die Gäste ihren Spaß: sie können hier ihre geraubten Waren und Wesen verkaufen und nach Lust und Laune Leute ausrauben und beseitigen. Alle Arten von halluzinogenen Narkotika, krankheitsverursachenden Substanzen und verbotenen Waffen (z.B. Cesti und Stilette) sowie deren Benutzer sind hier ohne weitere Formalitäten zu erhalten. (Sprichwort der Tuschezeichen-Sprecher: „Alles hat seinen Preis.“) Ja, die Inneneinrichtung ist beliebig austauschbar, was auch kein Wunder ist, denn dieser Austausch ist des Öfteren von Nöten. Bei etlichen Kneipenschlägereien geht schon mal das eine oder andere zu Bruch.

Der Wirt, einer kräftiger Mann und die 50 Jahre hat es bisher aber immer geschafft, irgendwann wieder die Oberhand zu erlangen. Sei es durch seine kräftige Stimme oder durch handfestere Argumente. Doch es gibt durchaus auch schöne Stunden im „rostigen Nagel“. Wenn abends am Kamin Räubergeschichten erzählt werden, die so unglaublich klingen, dass sie sich eigentlich niemand ausdenken kann.

Erinnert sich noch jemand an Wizard’s Crown?

Das Ockerstück

fällt schon von weitem durch eine große ockerfarbene Scheibe an der Hausfront auf, die dem Lokal als Schild dient. Auch diese nahe der Schule gelegenen Gastwirtschaft ist das Lieblingslokal einer Gruppe von Schülern, in diesem Falle sind es die Handelsschüler. Der Wirt ist ein älterer Velen, der sich auf keinen Fall aufs Handeln einlässt, da er gegen die in diesem Fach ausgebildeten Schüler wahrscheinlich wenig Chancen hätte. Er selber war ein recht erfolgreicher Händler, bevor eine Intrige ihn sein Vermögen kostete und er das Ockerstück eröffnete, doch von diesem Vorleben weiß keiner seiner Gäste.

Man findet hier des Öfteren alteingesessene Kaufleute aus der Stadt, die sich nach neuen Angestellten oder gar Juniorpartner umsehen. Diese müssen die allerbesten Fähigkeiten haben. Die wichtigste ist, durchschnittlich zu tun, denn die Kaufleute müssen immer das Gefühl haben, die Oberhand zu behalten. Wer würde schon einen Angestellten annehmen, von den er vermuten würde, dass der einem selber über kurz oder lang das Geschäft aus der Hand nimmt. Die wichtigste Fertigkeit eines jungen Händlers ist es also genau das richtige Maß an Mittelmäßigkeit an den Tag zu legen, damit der eine Anstellung in einem Hause findet, das es sich später zu übernehmen lohnt.

Zur lustigen Rebe

ist eine Weinstube an der Grenze zwischen den Viertel der Eldra- und Katvelen. Sie wäre überhaupt nicht zu erwähnen, wenn nicht fast jeden Abend Barden die Gäste unterhalten würden oder Poeten aus ihren Werken zum Vortrage brächten oder etwas Ähnliches. Der Wirt ist ein Veeln. Die Bardenauftritte werden recht spontan am Morgen vorher organisiert. Die Künstler werden nach den Trinkgeldern bezahlt, die in ihren Stücken zusammen kommen. Für einige Künstler, die jeden Abend auftreten, gibt es hinter dem Haus einige Stuben, in denen sie Schlafen können.

Diener und andere Nicht-velen haben nur in Ausnahmefällen Zutritt zur lustigen Rebe, für sie gibt ein gesondertes Zimmer, in dem sie warten können bis ihre Herren sich zu ende vergnügt haben. Es sind überdies auch Kunstformen, die einen Nicht-velen, also zum Beispiel einen Zwerg, kaum begeistern werden, denn die Grundelemente sind Musik und vor allem Wortwitz. Da alle Vorführungen in velenischer Sprache stattfinden, haben Angehörige anderer Rassen oft Schwierigkeiten, die feinen Untertöne zu erfassen, es sei denn, sie sprechen wirklich ausgezeichnet die velenische Sprache.

Die besondere Attraktion der lustigen Rebe ist ein fest angestellter Barde, der die Ereignisse aus Politik und Gesellschaft auf satirische Weise zusammenfasst. Er begeistert das Publikum jeden Abend aufs Neue. Einige seiner Stücke sind so Nahe an der wirklichen Wahrheit, dass er jeden Abend schon mit einem Bein im Gefängnis steht oder Schlimmeres. Doch dem Publikum gefällt es und sogar einige der Betroffenen können darüber lachen, denn trotz allem Spottes, wirkliche Gefahren gehen von diesem Barden nicht aus. Er versteht sich alleinig als Künstler und will keine politischen Veränderungen hervorrufen, auch wenn einige Gruppen der Gesellschaft von Tredalor ihn schon recht eindringlich darum gebeten haben.

Nach all dieser Kunst noch ein kurzes Wort zu Gastlichkeit. Die Weine sind in reichlicher Auswahl vorhanden, für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel ist etwas dabei. Zum Wein werden kleine aber sehr delikate Speisen gereicht. Es ist kein Lokal, in das man geht um zu speisen, oder sich mit seinen Tischgenossen zu unterhalten, man kommt hier her, um die Vorführungen zu genießen und nach einem arbeitsreichen Tag in fröhlicher Umgebung noch ein Glas Wein zu trinken. Das Lokal gehört nicht gerade zu den günstigsten in der Stadt, aber der Gast bekommt immerhin auch einiges geboten.

Das Labor

Es handelt sich um das bevorzugte Lokal der wissenschaftlichen Schüler der Tredalor Hauptschule und nicht etwa um einen Ort für wissenschaftliche Übungen. Der Gastraum ist in dunklem Holz gehalten und mit mathematisch-technischen Zeichen und Symbolen verziert. Es gibt hier eine große Auswahl von Fruchtgetränken und nur wenig Alkohol, da diese Schüler sich ihre geistigen Fähigkeiten nicht durch derlei Stoffe beeinträchtigen wollen.

Für den klar denkenden Bürger stellt sich, wenn er den Gesprächen lausch, des öfteren die Frage, wovon diese Leute überhaupt reden und ob sie noch klar bei Verstand sind. Die aller abstruseste Idee, die vor kurzem jemand in diesem Lokal verbreitet war die, dass Säuren eine Menge kleiner, spitzer Dreiecke wäre, womit logisch zu erklären wäre, warum sie Schaden an zum Beispiel Velen hinterlassen. Seifenlauge hingegen sei eine Menge von kleinen Kugeln, die die Haut weich umschmeicheln. Das Erstaunliche bei der Sache ist, die anderen Gäste fanden die Erklärung logisch und faszinierend, obwohl sie doch alle wissen mussten, dass sowohl Säure als Seifenlauge Flüssigkeiten sind und nicht eine Menge von geometrischen Formen.

Zum grünen Blatt

ist ein Lokal im Viertel der Eldravelen, das sich darauf spezialisiert hat, seine Gäste ohne Fleisch zu bewirten. Die Idee stammt von einem Priester, der der Meinung ist, das man kein lebendes Wesen töten darf und dies auch auf die Nahrungsbeschaffung ausdehnt. In seinem Lokal kann man viele verschiedene Gerichte seiner Gardoran – Küche bekommen. Das Essen ist sehr interessant und auch schmackhaft, wenn auch etwas fade. Das ist erstaunlich, da Gewürze doch wohl nicht von lebenden Wesen stammen, aber vielleicht spricht etwas anderes dagegen, ein Gericht zu salzen oder mit Pfeffer zu versehen. Zwerge, Halblinge und auch andere Rassen trifft man bei Gardoran nur äußerst selten, da sie seine Art der Küche nicht verstehen. Zusammenfassend könnte man sagen, das Lokal ist äußerst schlecht besucht. Die Innenausstattung des Lokals besteht zum größten Teil aus Steinen. Zur Dekoration werden nur Topfpflanzen verwendet, denn mittlerweile ist Gardoran zu der Ansicht gelangt, das es auch nicht gut ist, Pflanzen zu töten, da er meint, auch diese könne man als lebend bezeichnen. Allerdings wirft dies das Problem auf, das er momentan nicht genau weiß, ob es zulässig ist Pflanzen für Nahrung zu töten.

Andererseits könnte es auch sein, das es egal ist, ob man Tiere oder Pflanzen tötet. Deshalb gibt es in seiner Gastwirtschaft momentan nur Gerichte aus Milch, Eiern und anderen Bestandteilen, für die er nicht töten muss. Eier sind allerdings auch nur in wenigen Gerichten enthalten, da sie ja auch schon die Voraussetzungen für ein lebendes Wesen enthalten; genau so sieht es mit jeder Art von Pflanzen aus. Seine Speisekarte besteht fast ausschließlich aus durchgestrichenen Gerichten. Wegen dieser sehr eingeschränkten Speisekarte verkehren bei ihm fast nur seine Glaubensanhänger. Als Nahrungsmittel sind bei ihm zur Zeit erlaubt: Jede Art von Milch, Seetang (weil er weiter wächst), Honig und Gräser.

Das „Lokal“ befindet sich in einem ziemlich alten Haus, das von unten bis oben mit Efeu berankt ist. Gardoran kann sich in eine Art heilige Rage steigern, falls jemand diesen Pflanzen etwas zu leide tun sollte. In warmen Nächten kann man ihn liebevoll mit seinen Pflanzen reden hören. bis auf seine Anhänger glauben alle, Gardoran sein nicht ganz richtig im Kopf, doch solange er keinem etwas tut, wird er auch weiter seine Speisen verkaufen können, denn jeder kann in Tredalor glücklich werden, wenn er niemanden anderen damit stört, falls ich das noch nicht erwähnt haben sollte.

Zum grünen Drachen

ist eine Gaststätte, die durch nicht auffällt, wäre da nicht der Wirt. Das Essen ist gut, wenn auch nicht so reichhaltig wie in einigen anderen Lokalen, der Wein ist gut, aber nicht zu teuer. Die Innenausstattung ist eben so reichhaltig, wie elf es ich für den Genuss seines abendlichen Weines wünscht. Der grüne Drachen hat keine Zimmer, die gibt es direkt nebenan.

Der Wirt nun ist ein Halbling, was das Misstrauen vieler neuer Gäste erregt, doch ist er in keinster Weise der diebischen Tradition seines Volkes verbunden. Er weiß alte Geschichten zu erzählen, die selbst vielen anderen Angehörigen seines Volkes längst entfallen sind. Um diese Geschichten zu hören reicht es ihn freundlich darum zu bitten und eine Flasche Wein auszugeben, denn reden macht durstig. Ich selber bin oft im grünen Drachen, das mich Geschichten und Geschichte schon von Berufs wegen sehr interessieren. Man sollte jedoch viel Zeit mitbringen, wenn er es darauf anlegt, Geschichten zu hören, denn nach der ersten ist noch lange nicht Schluss und es kann durchaus sein, dass man bis in den frühen Morgen hier sitzt und sich durch die Erzählkunst des Halblings verzaubern lässt.

Bald vergisst man, wo man ist und wird völlig von diesen Geschichten gefangen, die wunderbarer nicht sein können, sie erzählen vor fernen Reichen und großen Städten, von Wüsten, die größer sind als der ganze Buchenwald und von Städten, die so prächtig sind, dass selbst die reichen Bürger von Tredalor Mühe haben, sie sich vorzustellen. Doch die Beschreibungen des Halblings sind so genau, dass man nach einiger Zeit des Zuhörens trotz aller Fremdartigkeit hat, mitten im Geschehen zu stehen. Ein wundervoller Ort, um nach einen langen, anstrengenden Tag die nötige (geistige) Entspannung zu finden.

Der goldene Ring

ist unbestritten das beste Hotel und die beste Gastwirtschaft der Stadt, in der auch ich meinen abendlichen Wein zu trinken pflege. Die Preise sind zwar etwas höher als in der restlichen Stadt, doch das stellt sicher, dass nur wirkliche Velen von hoher Geburt oder sonstigem Ansehen in diesem Lokal verkehren. Nicht nur die Gäste sondern auch die ausgesuchte und geschmackvoll teure Einrichtung trägt zu der Besonderheit des goldenen Ringes bei.

Jeden Abend belustigt mich das dumme Gesicht des Halbogers, der dem Hotel als Türsteher dient. Dieser stellt sicher, dass man vor ungebetenen Gästen oder unliebsamen Überraschungen sicher ist. In den mit Kirschholz getäfelten Räumen, die stilvoll von kupfernen Leuchtern erhellt werden, sitzt man an Tischen für vier oder acht Personen. Die Ober tragen rote Uniformen mit goldenen Ornamenten darauf und erfüllen den Gästen fast jeden Wunsch augenblicklich. Das Besteck ist ebenfalls aus Kupfer, doch mit silbernem Kern, der besseren Stabilität wegen. Alles in allem ein Lokal in das man immer wieder gerne geht (wenn man es sich leisten kann, natürlich).

Der Hotelteil besticht durch saubere, wundervoll eingerichtete Zimmer, für ein oder zwei Personen. Hier ist alles ebenso geschmackvoll, wie im Restaurant, in dem die Hotelgäste übrigens ihre Mahlzeiten einzunehmen pflegen. Zum Frühstück bietet man hier etwas ganz besonderes. Alle Speisen werden auf einem langen Tisch an der Stirnseite des Speisesaales aufgebaut und die Gäste können wählen, was sie essen möchten. Dieser Aufbau lässt nichts vermissen, was man sich zum Frühstück vorstellen könnte.