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Zirkus Tamayo

Der Zirkus ist die Attraktion, egal wo er in den fünf Königreichen seine Zelt aufschlägt. Die besten Gaukler und Artisten treten in der großen Manege auf.

Der Zirkus tritt nicht nur in Städten und Dörfern aus, auch der Adel lädt ihn immer wieder auf seine Burgen und Güter ein.

Die Mitte eines jeden Zirkusplatzes bildet das große blau-gelb gestreifte Zelt, in dem die Vorstellungen stattfinden. Es hat einen Durchmesser von bestimmt 30 m. Um die Sand bestreute Manege herum wird jedesmal ein Rund von ansteigenden Sitzplätzen für die Zuschauer aufgebaut. Eine Unzahl von Öllampen und auf Hochglanz polierten Spiegeln erhellen des Zelt zur abendlichen Vorstellung.

Die etwa fünfzig Wohnwagen, aus denen der Zirkuszug besteht stehen im weiten Kreis um das Zelt herum. Zusätzlich werden diverse kleinere Zelte für alle möglichen Zwecke aufgebaut. Noch weiter Außen stehen die Ochsenwagen und ihre Zugtiere, die gebraucht werden, um das große Zelt von einem Ort zum Anderen zu bringen.

Direktor Carlos Tamayo

Carlos ist der Vierte in der Ahnenreihe der Tamayos, die den Zirkus nun schon leiten.

Großmutter Tamayo

Der Direktor ist natürlich nicht alleine. Viele seiner Familienmitglieder haben die unterschiedlichsten Aufgaben im Zirkus. Eine ganz besondere Rolle hat bestimmt Romina. Sie ist entweder wirklich die Großmutter von Carlos oder sonst eine nahe Verwandte. Auf jeden Fall scheint sie uralt zu sein, sie selber spricht gelegentlich von 200 Jahren, und jeder im Zirkus kennt sie.

Sie lebt in einem leuchtend roten Wagen, der gut in Schuss ist und im Inneren mit jeder Form von bunten Verzierungen und glitzerndem Überfluss ausgestattet ist. Auch eine große Sammlung der merkwürdigsten Dinge aus allen Gegenden der Königreiche soll sie haben. Doch nur Wenige waren je im Inneren des Wagens.

Sie scheint alles zu wissen, was in der gesamten reisenden Gesellschaft vor sich geht. Viele Mitglieder der Familie aber auch der anderen Angehörigen der Truppe kommen zu ihr, wenn sie einen Rat suchen oder ein Problem zu lösen haben.

Geradezu berühmt sind ihre Abendessen. Den ganzen Nachmittag über braut sie in einem riesigen Kessel über einem offenen Feuer vor ihrem Wagen einen scharfen Eintopf aus allerlei Zutaten, die die jeweilige Gegend hergibt. Jeder aus dem Zirkus ist willkommen zu diesem Essen, so dass sich jeden Abend eine spannende Runde um das Feuer von Romina  zusammenfindet. Oft werden bis spät in die Nacht Geschichten – wahr oder erfunden – erzählt.

Fremde werden in der Regeln nicht eingeladen. Wenn doch, so ist es eine große Ehre, die man sich entweder irgendwie verdient hat, oder die Einladung endet damit, dass Großmutter Romina eine Bitte hat, die man besser nicht ausschlagen sollte.

Younes Choukri

Ein beeindruckender Messerwerfer von einem der freien Dai’warischen Stämme. Seine Glanznummer ist es, aus beachtlicher Entfernung mit verbundenen Augen Messer auf eine – grundsätzlich sehr hübsche – Frau zu werfen, die auf eine langsam rotierende Holzscheibe gebunden ist. Die Messer verfehlen sie nur knapp. Angeblich wurde noch nie eine der Frauen verletzt.

Im Nebenberuf bringt Younes Leute um. Er ist ein sehr guter und bisher nicht gefasster Meuchemörder. Die Morde ereignen sich wundersamer Weise immer in den Orten, in denen der Zirkus gastiert oder in deren näherer Umgebung. Der Messerwerfer ist teuer aber zuverlässig.

Oklarth Worf & Aura Fade

Die beiden sind hervorragende Artisten, die das Publikum in den Vorstellungen mit waghalsigen Kunststücken in luftiger Höhe und auf dem Hochseil begeistern.

Auch sie haben wie so viele der Künstler einen zweiten Beruf, der besser nicht im Rampenlicht vor sich geht. Sie brechen nachts in gut gesicherte Häuser reicher Bürger ein. Aura, die kleinere von beider kann überall hinauf klettern. Wahrscheinlich könnte sie sogar eine Mauer aus blankem Stein bezwingen. Oklarth ihr Partner sichert sie dabei und würde im absoluten Notfall auch für Ablenkung sorgen. Doch bisher sind sie noch jedesmal unentdeckt geblieben. In der Regel stehen sie nur wenige aber wertvolle Stücke, so dass der Raub häufig erst so spät auffällt, dass der Zirkus schon weiter gezogen ist.   

Der Zauberer Quia Wu

Herr Wu ist eine besondere Gestalt im Zirkus. Er ist ein kleiner eher unauffälliger Mann aus dem Kaiserreich. Er kleidet sich vorwiegend in schwarze lange Gewänder. Sein Gesicht ziert ein dünner aber sehr langer Schnurrbart. Die dunklen konzentriert blickenden Augen jagen dem einen oder anderen einen kalten Schauer über den Rücken, wenn er sich mit Herrn Wu unterhält.

In der Manege unterhält er das Publikum mit allerlei Beweisen seines schier unglaublichen Gedächtnisses.

Außerhalb der Auftritt hält sich Herr Wu immer ein wenig Abseits. Er hat einen eigenen Wagen, in dem er die meiste Zeit verbringt. Auch dem gemeinsamen Essen der Zirkusmitglieder bleibt er in der Regel fern.

Wirkliche magische Fähigkeiten hat der Bühnenmagier nicht, doch wie so viele Mitglieder dieses Zirkus hat auch er einen dunkle Seite. Herr Wu spioniert für das Kaiserreich, das sich besonders für die Vorgänge an den Höfen der Adeligen interessiert. Ob es bisher niemandem aufgefallen ist, dass er regelmäßig kleine – etwa vogelgroße – Drachen mit Nachrichten nach Osten schickt, oder ob alle wegsehen, weil sie selber etwas zu verbergen haben, ist schwer zu sagen. Auf jeden Fall kann er seinem Gewerbe ungestört nachgehen.

Kishor Chand

Einer der wenigen Künstler, der mit Tieren arbeitet ist, der Tigermensch Kishor Chand. Er stammt aus Kunash und ist für viele Bewohner Temerins schon an sich eine seltene Sehenswürdigkeit. Und er tut alles, um diesen Eindruck noch zu verstärken. So trägt er weite bunte Gewändern und seinen Kopf krönt einer gelber Turban mit allerlei glitzernden Glassteinen. Insgesamt bietet er das perfekte Bild eines Bewohners Kunsahs, wie die Leute sie sich hier vorstellen.

In der Manege spielt er auf einer fremdländischen Flöte und aus einem großen Korb vor ihm steigen drei große Schlangen auf und winden sich im Takt der Musik. Hin und wieder darf eine schöne Frau aus dem Publikum den Nervenkitzel erleben und sich eine der Schlangen um den Hals legen.

Die Schlangen sind alle recht ungefährlich. Keine von ihnen ist giftig, auch wenn Kishor in der Vorstellung das Gegenteil behauptet. Es sind Würgeschlangen, aber wenn man weiß, wie man mit ihnen umgehen muss, ist das Zusammensein mit ihnen recht entspannt.

Auf Grund seines recht auffälligen Äußeren verbietet sich eine öffentliche Nebentätigkeit für den Schlangenbeschwörer. Doch auch er ist nicht nur Artist. Kishor ist ein ausgemachter Experte für Edelsteine und Schmuck. So wendet man sich an Ihn, wenn ein großer bekannter Edelstein umgeschliffen werden muss oder ein bekanntes Schmuckstück seine Form ändern soll, damit man es gefahrlos verkaufen kann.    

Die fünf Königreiche

Im Westen Teluriens erstrecken sich die sogenannten fünf Königreiche. All diese Königreiche der Menschen sind mehr oder minder miteinander verbündet, da sie einer ständigen Bedrohung durch das Kaiserreich aus dem Osten gegenüberstehen. In letzter Zeit ist mit der goldenen Hand in der zentralen Wüste ein neuer Gegner hinzugekommen. Diese Fanatiker sind zwar im Moment noch vor allem mit sich selber beschäftigt, doch der ein oder andere Berater eines Königs sieht schon sorgenvoll nach Osten und denkt über den Bau neuer Befestigungen nach.

Von Norden nach Süden sind die Königreiche Selkoll, Oswary, Elumundor, Caleca und Izesan.

Selkoll

Die Stadt mit dem wenig fantasievollen Namen “Eisen” trägt zu einem guten Teil zum Einkommen des Königreichs bei. Hier wird nicht nur sehr gutes Eisen abgebaut, das nicht allzu tief unter der Erde liegt, sondern es wir hier auch weiterverarbeitet. Vor allem werden Waffen in Eisen hergestellt, die in ganz Dracandria geschätzt und gekauft werden.Die Hauptstadt des Reiches jedoch liegt an Nordwestküste. Die raue Burg von König Brand Olvirsson erhebt sich auf einer steilen Klippe über den Hafen von Vesterbøl. In dem gut geschützten Hafen liegen die Langboote des König mit denen die Bewohner Selkolls wahlweise Handel treiben oder die Küstenstädte in der Umgebung überfallen.  

Oswary

Das Königreich ist für seine Landwirtschaft und seinen sehr guten Apfelweine bekannt.

Die Hauptstadt Apelwaard liegt mehr oder minder in der Mitte des Reiches. Es ist eine kleine Stadt aus gut gepflegten Fachwerkhäusern, die sich um einen gepflasterten Marktplatz aufreihen. Die beiden hervorstechendsten Gebäude sind die Burg von Königin Jorieke III und eine große Kathedrale, die  Echnatrak geweiht ist. Die Burg ist eher ein großer ummauerter Stadtteil als ein militärisches Bauwerk. In der Regel stehen die Tore offen und im Inneren werden die Künste gefördert und an der Verbesserung der Methoden für den Landbau geforscht. Die Kathedrale will nicht so recht zu der ordentlichen und aufgeräumten Stadt passen. Sie sieht eher aus wie ein Stück Stein gewordener Urwald als wie ein Gebäude. Doch die Bewohner lieben sie und verehren  Echnatrak, von dem sie glauben, dass er einen großen Anteil an der Fruchtbarkeit des Landes und damit des Reichtums aller hat.

Außerhalb von Apelwaard ist das Königreich vor allem durch Dörfer und kleine Städte inmitten von weitläufigen Feldern und Obstplantagen geprägt. Die kultivierte Landschaft wird aber immer wieder durch große und ursprüngliche Wälder unterbrochen, die nur an ihren Rändern zur Gewinnung von Holz genutzt werden.  

Die Enklave ist von diesem Königreich umgeben. Die Beziehung zu den Velen ist aber nicht unbedingt entspannt. Es kommt immer mal wieder zu kleineren Konflikten an der Grenze, die mal von der einen, mal von der anderen Seite ausgehen. In den allermeisten Fällen versucht die Königin aber, die Streitigkeiten friedlich zu lösen. Ihr ist nicht an Kriegen gelegen, weder gegen die Velen noch gegen irgendeinen anderen ihrer Nachbarn.

Elmundor

Das kleinste der Königreiche ist aber bei weitem nicht das unbedeutendste. Durch das reiche Morgenstadt mit seinem bedeutenden Hafen ist König Gauvain ein wichtiger Spieler an der Küste. Er ist ein verdienter Ritter und Feldherr, der sich in vielen Schlachten ausgezeichnet und Elmundor in einem Krieg gewonnen hat. Das Regieren und die Aufgaben des Königs langweilen ihn. Er vergnügt sich bei der Jagd und auf Turnieren. Aber trotz allem ist das Volk zufrieden und den Reich geht es gut.
Die Stadt Drogderry beherbergt eine in den ganzen Reichen angesehene Universität. Mit der Fakultät für besondere arkane Studien unter ihrem Leiter Rohice Agueriou, gibt es hier eine recht geheime Organisation, die auf Ihre ganz eigene Weise an dem Konflikten Teluriens teilnimmt.

Calceca

Der König dieses Reiches ist Senofonte II. Er profitiert von dem Handel in seinem Reich und wie seine Vorgänger hat er verstanden, dass es besser für alle ist, sich nicht zu sehr einzumischen. So sind es vor allem die mächtigen Bünde der Händler, die die Geschicke des Reiches lenken.

Die wachsende Bedrohung aus Goldherz könnte in den nächsten Jahren des Frieden und den Handel empfindlich stören, denn es ist nicht zu erwarten, dass die Goldene Hand sich auf ewig mit einer kargen Wüste begnügt und ihre reichen Nachbarn verschont.Auch wenn Morgenstadt im benachbarten Elmundor ein bedeutender Hafen ist, findet der Großteil des Seehandels in Telurien hier im Königreich Caleca statt. Unter allen Orten ist es vor allem die Stadt Cordovera, die sie die Händler als Heimat ausgesucht haben. Sie liegt an an der Küste und ist von einer Vielzahl von Kanälen durchzogen, die es erlauben, dass die Waren direkt per Schiff zu den Lagern und Kontoren der Händler kommen.

Izesan

Je weiter man nach Süden kommt, umso näher kommt die Wüste dem Meer. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Kultur in dem südlichsten der Königreiche eher dem der Wüstenstämme entspricht. Die Städte bestehen in der Regel aus nur ein oder zweistöckigen Häusern mit flachen Dächern. Je nach Stadt sind sie entweder weiß gestrichen oder haben die Erdfarbe der Lehmziegel, aus denen sie gebaut sind. Ein Großteil des Lebens spielt sich in den Straßen oder offenen Säulengängen ab. Häufig sind die eher engen Straße mit farbigen Tuchbahnen überspannt, um die Kunden der Märkte Schutz vor der Sonne zu bieten.

Park

Der langgezogene Park, der Tredalor fast in zwei Hälften teilt, zeigt den Verlauf der Stadtmauer von 6200 an. Zu der Zeit war die Maueranlage sehr großzügig geplant worden, doch die Stadt wuchs bald darüber heraus, so dass eine neue Stadtmauer (die heutige) nötig wurde. Heute vertreiben sich die Bürgerin dem Park ihre Freizeit.

Es ist auch eine wirklich schöne Anlage, gut gepflegte, Sand bestreute Wege verlaufen gewunden durch saftige Grasflächen, Bereiche von duftenden, bunt blühenden Blumen und Schatten spendenden Bäumen. Übrigens finden sich keine Zwerge hier, sie haben entweder keine Freizeit oder halten nicht viel von Parks. Wahrscheinlich verbringen sie ihre Tage lieber in dunklen, muffigen Gängen.

Die Kulturstätten

bestehen aus einen Amphitheater, einem Kolosseum und einer Rennbahn, die alle in einem von künstlichen Gewässern aufgelockerten Park angelegt sind. Sein besonderes aussehen erhält der Kulturpark durch die Vielzahl von wunderschönen velenischen Statuen aller Epochen. Die Bauwerke sind um 7800 entstanden und alle aus rotem Marmor erbaut oder zumindest damit verkleidet.

Es finden regelmäßig Aufführungen und Veranstaltungen in ihnen statt. Zwerge besuchen sie normalerweise nur als Aktive im Kolosseum. Es ist nicht so, dass es den Zwergen verboten ist, diesen Park zu betreten, aber sie interessieren sich einfach nicht für diese Art von Kunst. Es muss schon etwas (mehr) Blut fließen, damit Zwerge so richtig ins Schwärmen kommen.

An warmen Sommertagen erfreuen sich die Wasserspiele besonderer Beliebtheit. Hohe Fontänen steigen im Takt von wundervoller Musik, von bunten Laternen beleuchtet, in den klaren Nachhimmel. Ein Schauspiel, dass man nicht verpassen sollte, denn Tredalor ist die einzige Stadt, in der so etwas geboten wird.

Die beiden einzigen Villen im Kulturpark werden von General der Armee und dem Wach- & Zollchef bewohnt, wobei die Villa des letzteren einer Ruine gleicht, wie sie ja in der Stadt Mode sind und vom Baumeister gebaut werden. Es sind die edelsten Wohnhäuser in Tredalor. Der alte General ist von je her reich, woher das Geld des Zolleiters stammt darf niemand offen aussprechen, wenn er in dieser Stadt noch weiter leben möchte. Natürlich ist er nicht bestechlich, falls ich diesen Verdacht erweckt haben sollte, auch mit der Diebesgilde hat er überhaupt nichts am Hut. Der General hat keine Armee mehr, seit langer Zeit löst Tredalor seine Konflikte auf andere Weise, ein Krieg würde nur unnötig den Handel stören, doch der General ist seit je her General und alle haben sich daran gewöhnt, ihn so zu nenne.

Felder

In Mitten der Stadt liegt ein ziemlich großes Gelände, das landwirtschaftlich genutzt wird. Diese offensichtliche Unsinnigkeit stammt noch aus der Zeit, in der die Stadt noch nicht die heutigen Ausmaße hatte. Die beiden Bauernhöfe sind zwar im Besitz eines Bauern, doch ist der kleinere an einen Katvelen verpachtet, der sehr dankbar für diesen Hof ist, denn die Absatzmöglichkeiten sind denkbar gut. Die Städter lieben es frisch einzukaufen und trotzdem nicht weit laufen zu müssen. Bei den beiden Bauern können sie ständig sehen, wie „ihr“ Gemüse heranwächst.

Das Gelände ist bei vielen Kaufleuten so beliebt, das sie schon fast alles versucht haben, um es zu erwerben. Bisher jedoch hat der Bauer allen Angriffen und Verlockungen standgehalten. Es ist aber wohl der Zeitpunkt abzusehen, an dem auch dieser Bereich überbaut wird. Spätestens, wenn irgendjemand den Bereich der legalen Mittel verlässt, um in den Besitz der Felder zu kommen, wird der Bauer wohl aufgeben, denn es ist ein ruhiger und überaus friedliebender Mann. Dennoch ist er sehr standhaft und beharrt auf seinem Besitz.

Es hat bisher immer gesagt: „Ich bin Bauer, was soll ich mit vielen Ockerstücken, die wachsen doch nicht, wenn man sie in die Erde steckt.“ Inzwischen hat sich eine Gruppe von Bürgern gebildet, die nur noch bei diesem Bauern kaufen, weil sie meinen es sei besser, vorher zu sehen, was man isst. Sie behaupten, es sein Dinge in den Pflanzen, die man nicht aufwachsen sieht, die schädlichen für jeden sind, der sie isst. Unsinn, wenn Ihr mich fragt, aber jedem das Seine.