Archiv der Kategorie: Handel und Dienstleistungen

Jalas Magierbedarf

ist ein kleiner Laden direkt an einem Marktplatz nördlich der Hafengegend. Man bekommt hier alles, um seine Zuschauer zu verblüffen, doch mit Magie hat das alles recht wenig zu tun. Man findet zum Beispiel, fliegende Teppiche, die am seidenen Faden gehalten werden oder Lampen mit Rauchöl darin, aus denen man durch geschickte Beleuchtung eine Dschinn steigen lassen kann und andere Kuriositäten. Der Laden selber hat etwas von Magie, er ist klein und in dunklen Farben gehalten. Überall stehen Regale mit Dingen darin, deren Sinn erst nach längerem hinsehen deutlich wird. die Fenster sind mit Tüchern in dunklen Farben verhängt, so dass nur wenig Licht in die zwei Räume des Ladens dringt. Von irgendwo ertönt Musik, bei der nicht ganz klar ist ob sie schön ist oder man sich vor ihr fürchten soll.

Jala selber ist wohl 600 oder 700 Jahre alt und kleidet sich in weiten, dunklen Gewändern, so dass sie erst nach einigem Suchen in ihrem Laden zu finden ist. Es gibt Leute, die behaupten, sie könne viel mehr, als nur diese „magischen“ Dinge verkaufen, doch im allgemeinen wird das für ein Gerücht gehalten und ihrer etwas eigenwilligen Umgebung zugeschrieben. Jala ist wirklich Magierin, doch sie erzählt es niemanden. Jemand wie ich merkt so etwas einfach.

Und wenn man zu den wenigen Eingeweihten gehört, kann man hier wahrhaftig alles kaufen, was man für richtige Zauber braucht. Das beginnt bei den einfachsten Komponenten und endet bei Beschreibungen von kompletten und sehr mächtigen Zaubern, die dann natürlich auch ihren Preis haben. Jala achtet sehr darauf, derlei Dinge nicht an Unwissende oder zu junge Magier zu verkaufen, denn jeder, der etwas Erfahrung mit solchen Dingen hat, weiß wie schnell etwas nicht in den gewünschten Bahnen verlaufen kann.

Zur glücklichen Karte

Diese Spielhalle bietet für jeden Geschmack etwas. Man kann mit 16-seitigen Würfeln, mit Kugeln oder Karten spielen.

Das Kartenspiel besteht aus 80 Karten in den Farben gelb, rot, grün und blau. Pro Farbe gibt des die Karten von 1 bis 20. Ziel des Spieles ist es, von einer Farbe eine möglichst lange Reihe gerader oder ungerader Zahlen zu sammeln und sie mit den Karten einer anderen Farbe aufzufüllen. Gespielt wird normalerweise mit vier Personen. Pro Runde dürfen bis zu drei Karten pro Runde aufgenommen werden und wieder weggelegt werden. Jede kostet einen Einsatz, das Sehen kostet extra und erfolgt statt des Kaufes. Sollten zwei Spieler zwei gleichlange Reihen haben, gewinnen die höheren Zahlen.

Das Kugelspiel gleicht dem Roulett mit dem einer Unterschied, dass es nur 34 Möglichkeiten gibt, und dass diese nicht durch Zahlen, sondern durch Symbole dargestellt werden.

Die Räume sind ganz in dunklem Holz gehalten, so dass die braunen Spieltische fast nicht auffallen. An der Tür steht ein kräftiger und gut erzogener Bullen-Mensch, das den Einlass überwacht. Innen wird nur um Ockergeld gespielt. Es ist davon auszugehen, dass allabendlich ein gewisse Anzahl von Geheimpolizisten in der Spielhalle zu finden sind, um einen reibungslosen Spielablauf zu gewährleisten. Die glückliche Karte gehört zu gleichen Teilen einem reichen Kaufmann und einer Gruppe von Panther-Menschen, die man sich besser nicht zum Feind machen sollte. Man munkelt, die Gilde habe mit diesem Unternehmen zu tun, immerhin gibt es gutes Geld zu verdienen, doch bewiesen ist das nicht. Was andererseits ist im Zusammenhang mit der Gilde schon bewiesen. Der Mensch am Eingang lässt nur solche Spieler passieren, die ordentlich gekleidet sind und so aussehen, als hätten sie genug Geld, um es zu verspielen. Drinnen ist man recht sicher vor dem allgegenwärtigen Taschendiebstahl, der auf den Straßen herrscht, wie gesagt die Polizei ist immer da. Falsch gespielt wird meines Wissens nach hier ausnahmsweise nicht, aber auch ich bin nicht allwissend.

Weinhandlung „Bei Gilo“

Gilo führt ein hübsches, kleine Geschäft nahe dem Marktplatz der Zwerge. Die Weine, die er anbietet sind gut, aber nichts besonderes. Für Stammkunden hat Gilo in einer kleinen Ecke im Keller, in der die auch bessere Tropfen lagern, doch die sind wie gesagt nicht jedem zugänglich. Man oder besser noch Zwerg muss schon ausdrücklich danach fragen und außerdem Gilo sympathisch sein. Merkwürdig ist es schon, dass ein Velen seine Weinhandlung ausgerechnet im Viertel der Zwerge aufmacht, doch Gilo ist ein unverbesserlicher Weltverbesserer. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Zwergen die velenische Zivilisation zu bringen. dass diese gar nicht wollte, fiel ihm nie auf.

Heute haben sich die Zwerge mit diesem Velen abgefunden, der ihnen immerhin bei allen Fragen, die sie über die Velen und ihre Lebensweise habe, gerne Auskunft gibt. Das ist auch der Grund für die meisten Besuchte in diesem Laden, irgendein Zwerg hat eine Frage über die merkwürdigen Gewohnheiten der Velen, sei es, dass er irgendwo ein Gerücht gehört hat oder einen Besuch in einen der eher von Velen bewohnten Viertel machen musste. Dann geht er in Gilos Laden und stellt seine Frage. Da die Zwerge inzwischen den praktischen Nutzen dieses Missions-Velen erkannt haben, haben sie es sich zu Gewohnheit gemacht, immer eine Flasche Wein zu kaufen, bevor sie eine Frage stellen. Was die Zwerge mit dem Wein machen, ob sie ihn wirklich trinken oder irgendwo im Keller einlagern, ist mir unbekannt. Jedenfalls kann Gilo als weinverkaufendes Auskunftsbüro recht gut leben. Überdies kann er, wenn er abends in unserem Viertel mit anderen Velen zusammensitzt wundervolle Geschichten über die Fragen der Zwerge erzählen.

Gewürzhandel von Delak

Dieser Laden liegt nahe des Flusses. Er bezieht seine Ware direkt aus dem Freihafen. Der Laden ist im Inneren recht dunkel, da einige der Waren etwas lichtempfindlich sind. Öffnet man die Tür, so schlägt ein Geruch nach allen möglichen Kräutern und Gewürzen heraus, der jedoch nicht unangenehm ist. Die Waren stehen entweder in Metalldosen in Regalen oder in Säcken auf dem Boden, wenn es sich um gebräuchlichere Gewürze handelt. Es gibt in ganz Dracandria wohl kein bekanntes Gewürz, das es bei Delak nicht gibt. Sollte er eines nicht vorrätig haben, so kann es von einigen Tagen bis einigen Wochen dauern, aber Delak wird es besorgen.

Viele Leute kommen wegen der besonderen Atmosphäre in diesen Laden, dessen Reiz nicht zu leugnen ist. Die besten Kunden sind die Wirte der verschiedenen Lokale und der Feinkostladen, in dem man die selben Gewürze kaufen kann wie hier, aber viel teurer. Es ist zwar nicht sonderlich bekannt, aber Delak verkauft seine Ware auch in recht kleinen Mengen, so dass es sich auch für den normalen Stadtbewohner lohnt, hier einzukaufen.

Delak selber ist ein hochgewachsener Velen von 1,78m Größe und ca. 500 Jahren, er hat dunkle Haare und Augen. Normalerweise kleidet er sich in dunkelgrünen oder braunem Stoff, um sich nicht zu sehr von der Farbe seines Verkaufsgutes abzuheben. Das Haus sieht mit schwarzen Balken und weiß verputzten Mauerstellen aus, wie viele Häuser in Tredalor. Zu erkennen ist es ein einem metallenen Sack Pfeffer, der über der Tür hängt.

Die Gauklerstube

dient zur Belustigung der Bevölkerung. Es gibt zwar auch Kleinigkeiten zu essen und zu trinken, doch die Hauptattraktion sind die Gaukler, Zauberer (nicht richtige Magier) und andere Künstler, die jeden Abend auf der großen Bühne auftreten. Musik gibt es nur zu Begleitung der Darbietungen. Der Besitzer und Direktor ist ein sehr alter Velen, der zuweilen selber mit Zaubertricks auftritt. Diese Tricks sind teilweise so verblüffend, dass viele Gäste vermuten, der Direktor beherrscht mehr als nur Tricks. Ja, ich kenne ihn, er war früher ein guter Magier, bis einige Experimente nicht ganz so verliefen, wie er sich das vorgestellt hatte. Nun lebt er hier unter falschem Namen und belustigt die Leute. Es gibt den einen oder anderen, der von diesem „Geheimnis“ weiß, der alte Velen ist zuweilen ein wenig schwatzhaft, nie würde er jedoch einen seiner Tricks verraten, dazu ist er doch viel zu sehr Künstler.

Niemand in Tredalor käme überdies auf die Idee, ihn irgendeiner Art von Strafe für das, was er getan hat, zuzuführen. Ersten starben dabei nur ein paar Menschen und zweitens würde man der Stadt einer gern gesehenen Attraktion berauben. Man sieht, in Tredalor kann jeder sein Glück finden, solange es nicht zu sehr in Gegensatz zum Glück der meisten anderen (wichtigen) Bürger der Stadt steht.

Fundbüro

Ja hier ist sie nun, die genialste Einrichtung, die sich der Chef einer Diebesgilde ausdenken kann, um sich und seinen Angestellten eine legale Existenzsicherung zu bieten. „In einer so großen Stadt mit vielen Kneipen und Märkten verliert auch selbst der vorsichtigste und aufmerksamste Reisende oder Händler diese oder jene Kleinigkeit, und jeder ehrliche Bewohner oder Gast kann aufatmen, weil er genau weiß, das eine ganze Berufssparte mit der Wiederbeschaffung noch nicht verloren gegangen Wertgegenstände beschäftigt ist. Am Eingang, genauer gesagt über dem Tor prangt ein Schild, das die Funktion dieses Gebäudes eindeutig als Fundbüro ausweist, wobei dem aufmerksamen Betrachter (oder sollte ich lieber Reisenden sagen?) nicht entgehen kann, das die Mitglieder des hier ansässigen Berufszweiges nicht gerade eben mit Armut geplagt sind.

Nun um zur Sache zu kommen, der Vorbeigehende passiert eine lange Front aus buntem, undurchsichtigem Glas, kommt an einer portalartigen Tür vorbei, um dann zur Abwechslung eine lange Front aus buntem, undurchsichtigem Glas zu passieren, dem Neugierigen jedoch, der es wagt in dieses Heiligtum der Handwerkskunst einzudringen, wird es schier die Sprache verschlagen: kostbarster Schmuck aus allen Ecken des Reiches, wertvollste Gemälde, teure Kleider, ja sogar edelste Waffen aller nur erdenklicher Art sind schon von Leuten verloren worden. Dies, so wird dem Interessierten klar, ist natürlich noch längst nicht alles, aber die anderen Sachen sind zu wertvoll, als das man sie der gemeinen Bevölkerung einfach so zur Schau stellen könnte, und deshalb lagern diese Bücher und Schriftstücke in einem besonders gesichertem Raum. Ja wie ich schon sagte, reich werden kann man als Betreiber eines solchen Geschäfts natürlich nicht, aber was tut man nicht alles für das Gemeinwohl zuliebe. Man denke nur, je mehr Gegenstände gefunden werden, desto mehr von den Vitrinen in denen sie ausgestellt werden, müssen her, es ist also somit nur ein kleines Opfer für den Besitzer, wenn er für, durch seine eigene Schlampigkeit, abhanden gekommene Gegenstände 3/4 ihres geschätzten Neuwerts entrichten muss. Wie sollte es bei der Vorsicht und Verschlagenheit dieser Gilde auch anders sein, natürlich sind die ausgestellten Gegenstände nur Illusionen. Im Keller des Gebäudes befindet sich ein großer Raum, der die Funktion eines riesigen Panzerschrankes erfüllt, in ihm sind die gesamten Fundsachen gelagert. Der Zugang zu diesem Raum ist eine Geheimtür in Schwarz Velen, die zusätzlich mit einem magischen Schloss mit einer Zeichenkombination versehen.

Feinkost von Faglaryl

Diese Geschäft liegt in Mitten des älteren Viertels der Stadt, was den hohen Preis erklären mag. Faglaryl führt Delikatessen aus allen Herren Ländern. Sie sind sogar einigermaßen frisch. Für Feste oder sonstige Anlässe von gesellschaftlicher Bedeutung kauft man in diesem Laden. Aber es gibt auch Kunden, die diese Speisen nur so zum eigenen Vergnügen kaufen, obwohl sie sehr teuer sind.

Es ist unglaublich, was man hier alles kaufen kann. Die schon erwähnten Handelsbeziehungen in alle Bereiche Dracandria sind natürlich auch bei der Beschaffung von kulinarischen Besonderheiten hilfreich. Die Auslagen tragen alle ein Namens- und ein Preisschild. Die Namen sind zusätzlich in Lautschrift niedergelegt, denn wer kann schon die absonderlichen Früchte und Gemüse aussprechen, die zum Beispiel aus dem Land der Tuschezeichen-Sprecher kommen. Es wäre doch peinlich für eine Dame von hohem Stande, wenn sie beim Einkaufen für das Abendessen eine Quartzhinlthu nicht ordnungsgemäß als Kwazint bezeichnen würde. Die Verkäufer in diesem Geschäft wissen über dies von all ihren Angeboten eine Umschreibung des Geschmacks preis zugeben. Denn wer würde schon eine Unze Ghitzu zum Preis von etlichen Goldstücken kaufen, wenn er nicht sicher wüsste, dass es wie Hühnchen mit einem Hauch von Paprika und Knoblauch schmeckte?

Baumeister

Dieser hochangesehene Velen ist weit über die Stadtgrenzen hinaus für seine wunderschönen Bauwerke bekannt. Das Bauen von Häusern ist eine alte Familientradition. So baute sein Urgroßvater unter anderem das Stadtschloss. Heutzutage sind seine Häuser so beliebt, dass er einen Stab von 12 Mitarbeiter beschäftigt, um der Flut von Anträgen Herr zu werden. Doch alle wichtigen Gebäude plant und baut Belloris selber. Es ist unter den Elfen üblich bei Belloris bauen zu lassen.

Besonders in Mode ist es im Moment sich perfekt nachgebildete Ruinen bauen zu lassen. Diese Ruinen bieten zwar allen Luxus, den man von einem neuen Haus erwartet, doch sehen sie von außen aus, wie eine verfallene Ruine aus längst vergangenen Tagen. Eine Vielzahl solcher Ruinen findet man in allen Teilen der Stadt in der die Bewohner es sich leisten können, etwas mehr für den Bau eines Hauses auszugeben. Diese Bauwerke sind wirklich bewundernswert, eingefallene Türme gehören genauso dazu, wie ein feuchtes Verlies für die besonderen Feiern. Alles gut Efeu überwuchert und schon entsteht der Eindruck, es sei alles uralt und zerfallen.

Belloris eigenes Haus in allerdings keine Ruine, ganz im Gegenteil, es sieht aus wie ein kleines (sagen wir mittelgroßes) Schloss und man kann mir glauben im Inneren wir dieser Eindruck durch eine geschmackvoll teure Innenausstattung nur noch verstärkt. Man findet in diesem Haus die wundervollsten Materialien aus ganz Dracandria zu einem wahren Kunstwerk verarbeitet.

Die Banken

Um einen kleinen, idyllischen Park südlich der Schlossinsel liegen die sechs Großbanken der Stadt angeordnet. Alles prachtvolle, hohe Häuser, denen man ihre Sicherheit von außen nicht unbedingt ansieht. Sie verwalten ein Großteil der Vermögen von Händlern, Handwerkern, aber auch der Stadt selbst. Warentermingeschäfte können hier getätigt werden. Sie versprechen hohe Gewinne. Die Banken werden von der Mark- & Münzaufsicht einmal jährlich überprüft. Die Zinsen liegen im Augenblick bei ca. 5% pro Jahr, schwanken aber je nach eingezahlter Geldsumme und Verhandlungsgeschick etwas nach oben und besonders nach unten. Bis auf eine Bank im Westen des Viertels vergeben die Institute Kredite nur gegen hohe Sicherheiten und Zinsen (zur Zeit etwa 15%). Bei dem schwarzen Schaf können als Sicherheit auch Köpfe (besonder gern junge und weibliche) und ähnliches gegeben werden. Die Banken haben eine nicht unerhebliche Macht in der Stadt. Die Kontrollen sind wahrscheinlich deshalb streng und sogar gerecht und gründlich. Wie es die letztgenannt Bank immer wieder schafft, ihre Geschäfte zu tarnen ist mir schleierhaft, denn sie sind stadtbekannt.

Weinhandlung „Die Auslese“

Diese Weinhandlung ist in Besitz eines Velen, Fangatoji mit Namen, der besonderen Wert auf die Qualität seiner Weine legt. Bei ihm kann man hervorragende Tafelweine beziehen; er ist auch der Lieferant des Rates bei Feierlichkeiten. Sein Weinkeller ist wie er selbst schon sehr alt und beherbergt einige Köstlichkeiten. Auch behauptet er, eine Flasche zu haben, die noch den Krieg erlebt hat; sie ist allerdings unverkäuflich und es hat sie auch noch niemand gesehen. Es weiß auch niemand so genau, von welchem Krieg er spricht.

Wer bei ihm eine Weinprobe machen will sollte schon so aussehen, als könne er sich seine Weine leisten. Insbesondere Zwerge haben aufgrund ihres großen Durstes kaum eine Chance auf eine Weinprobe, obwohl sie ein einmaliges Erlebnis ist. Diese Proben finden im Weinkeller statt, der schon sehr alt ist, wie ich oben bereits erwähnte. Hier ist ein Tisch für maximal sechs Personen gedeckt umgeben von vielen, großen und alten Eichenfässern, in denen die erlesensten Weine lagern. Man entscheidet sich im Vorwege für eine bestimmte Art von Wein, die verkostet werden sollen. Dazu reicht Fangatoji ein Mahl, das der Weinsorte entspricht. Diese Speisen sind berühmt, denn der Velen kocht für sein Leben gerne und lässt es sich natürlich nicht nehmen, seine Gäste selber zu bekochen. Also solltet ihre die Chance haben, an einer solchen Weinprobe teilzunehmen, nehmt sie wahr!